40 Jahre Wohn- und Übernachtungsheim 20.08.2009
Jubiläumsfeier am 27.08.2009 ab 10.00 Uhr im Zweifalltorweg 14

Das Wohn- und Übernachtungsheim als stationäre Einrichtung für wohnungslose Menschen wurde im Juni 1969 seiner Bestimmung übergeben. dieser Tag beendete die bis dahin erfolgende Praxis der Unterbringung obdachloser Menschen im ehemaligen Richthofenbunker in der Rheinstrasse. Es war dies eine langjährige Notlösung unter schwierigen Umständen.

 

 

Von Anfang an war die Einrichtung in die Teile Übernachtungsheim für einen kurzfristigen Aufenthalt mit derzeit 47 Plätzen, und Wohnheim mit aktuell 45 Plätzen für mittelfristige Maßnahmen nun nach § 67 SGB XII, gegliedert.

Das Übernachtungsheim im Zweifalltorweg 14 ist für wohnungslose Menschen eine sehr wichtige Anlaufstelle, die rund um die Uhr geöffnet ist. Damit ist gewährleistet, dass Menschen ohn Wohnung jederzeit aufgenommen werden können.

Es gibt ein sehr differenziertes, Hilfe- und Unterstützungsangebot für wohnungslose Menschen in unserem Haus. Darüber hinaus entwickelten sich innerhalb der Wohnungslosenhilfe als komplementäre ambulante Angebote die Fachberatungsstelle Teestube KONKRET und das "Betreute Wohnen". Seit zehn Jahren bildet im stationären Hilfebereich das Frauenübergangswohnhaus in der Otto-Röhm-Strasse eine feste Größe.

Die Einrichtung hat in den vergangenen 40 Jahren eine stetige Entwicklung durchlaufen, und sich den veränderten gesellschaftlichen und gesetzlichen Situationen und Bedingungen angepasst. Auch gegenwärtig stehen wir vor einer spannenden Zeit der Neuorientierung. Denn die intensive Nutzung in den letzten Jahrzehnten macht einerseits eine Sanierung des Gebäudekomplexes notwendig, andererseits schafft die nun den Rahmen für konzeptionelle Überelgungen und Erweiterungen, um auf neue Bedarfe adäquat reagieren zu können.

Die Jubiläumsfeier am 27.08.2009 ab 10.00 Uhr im Zweifalltorweg 14, steht unter dem Motto:

.... fallen, aufstehen, weitergehen ...

Wir freuen uns darauf, an diesem Tag gemeinsam mit vielen Gästen und Bewohnern feiern zu können.



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