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Unerhört. Sozial
Diakonie Hessen veröffentlicht Positionen und Fragen zur Landtagswahl

In welcher Gesellschaft wollen Sie leben? Diese Frage stellt Ihnen die Diakonie Hessen anlässlich der Wahlen zum Hessischen Landtag. Umfragen zeigen, dass eine Mehrheit der Bevölkerung die gesellschaftliche Lage in Deutschland als ungerecht bewertet. Die Diakonie setzt sich für eine sozial gerechte Gesellschaft ein. Sie vertritt die Interessen von Menschen, die an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden - sei es durch Krankheit und Hilflosigkeit, durch Alter und Behinderung, durch Armut und Arbeitslosigkeit oder durch Fluchterfahrung und Rechtlosigkeit.

Mit „Unerhört. Sozial.“ veröffentlicht die Diakonie Hessen im Vorfeld der Landtagswahl 2018 ihre sozialpolitischen Positionen. „Mit unseren Denkanstößen und Fragen zur Landtagswahl wollen wir denen eine Stimme geben, die viel zu oft unerhört bleiben“, sagt Horst Rühl, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Hessen. Außerdem wolle die Diakonie Hessen mit den Positionen den politischen Diskurs über Gerechtigkeit und Teilhabe weiterführen. „In der Diakonie achten wir auf Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden. Wir ermutigen sie, ihre eigenen Begabungen und Stärken zu entdecken und einzusetzen. Zugleich tragen wir dazu bei, die Gesellschaft und die politischen Rahmenbedingungen gerechter zu gestalten“, sagt Rühl weiter.

Die Ausführungen zu den Themenfeldern „Kinder, Jugend und Familie“, „Gesellschaftliches Miteinander“ sowie „Gesundheit und Pflege“ bieten neben den Positionen und konkreten Beispielen aus dem Leben auch Fragen an die Politiker*innen. Rühl: „Mit unseren gezielten Fragen an die politisch Verantwortlichen geben wir Denkanstöße für die sozialpolitische Auseinandersetzung.“

Die Publikation „Unerhört. Sozial.“ steht unter diesem Link zum Download bereit.

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