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Entlassungsberatung
aus der U-Haft / Strafhaft

Das Angebot richtet sich an
inhaftierte Männer der JVA Weiterstadt mit einem besonderen Hilfebedarf nach § 67 SGB XII und die keine staatliche Unterstützung in Form von Bewährungshilfe oder Führungsaufsicht erhalten.

Die Entlassungsberatung bietet
eine Hilfe im Übergang aus dem Gefängnis in ein straffreies Leben in unserer Gesellschaft. Die Beratung ist freiwillig und beinhaltet die berufliche, sowie soziale Integration, sowie die Wohnraumbeschaffung zur Vermeidung des Rückfalls in die Straffälligkeit.

Ziel der Entlassungsvorbereitung
ist es für den Gefangenen ein geordnetes soziales Umfeld mit gesicherter wirtschaftlicher Situation zu schaffen. Sie leistet Hilfestellung bedarfsorientiert und verbessert dadurch die soziale Situation. Die Vorgehensweise ist grundsätzlich lösungs- und ressourcenorientiert und entspricht damit dem Prinzip Hilfe zur Selbsthilfe.

In erster Linie
kooperiert die Entlassungsberatung innerhalb der JVA mit internen und externen Fachdiensten, sowie außerhalb mit Ämtern und Behörden, Arbeitgebern, kirchlichen Institutionen, Einrichtungen, Vertreter/-innen der Gefängnisseelsorge, Angehörigen, Vermietern etc.

Die Kontaktaufnahme
erfolgt nach Zuweisung des Sozialdienstes  der JVA, der vorab den besonderen Hilfebedarf festgestellt hat.

Kontakt:

Diakonisches Werk Darmstadt-Dieburg
Freie Straffälligenhilfe
Kiesstrasse 14
64283 Darmstadt

Sie erreichen:
Heinz Warth (Dipl. Sozialarbeiter)
Tel.:    06150 - 102 – 28 12
Fax:    06150 - 102 - 11 50
Mail:    Heinz.Warth [at] JVA-Weiterstadt.Justiz.Hessen [punkt] de
Erreichbarkeit: Montags, Mittwochs und Donnerstags

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