philosophie

Philosophie

Diakonie ist allen Menschen Zeugnis der Liebe Gottes durch Menschen.
Alle unsere MitarbeiterInnen sollen dem rat- und hilfesuchenden Menschen vorbehaltlos begegnen, ihn in seiner Persönlichkeit akzeptieren, annehmen und offen sein für seine existentiellen Fragen. Unsere MitarbeiterInnen sollen in ihrem Hilfehandeln authentisch bleiben. Dabei wird die je eigene Persönlichkeit glaubhaft spürbar.

Diakonie ist ganzheitliche Hilfe für Menschen in materiellen, psychischen und sozialen Not- und Konfliktsituationen. Diakonie muss deshalb differenzierte Hilfeangebote für bestimmte Zielgruppen in Kooperation mit anderen ambulanten und stationären Trägern der freien und öffentlichen Wohlfahrtspflege in der Region und den Kirchengemeinden anbieten und sicherstellen. Diakonie muss innovativ, modellhaft und präventiv Projekte entwickeln, orientiert an den sich verändernden sozialen Erfordernissen und Situationen. Defizite im Versorgungsangebot bei sozial Benachteiligten in der Region müssen von ihr erkannt, sichtbar gemacht und entsprechende Konzepte für deren Behebung entwickelt werden.

Diakonie ist Teil des Sozialstaatsprinzips. Sie versteht sich als Anwältin für sozial Benachteiligte und als Sprachrohr gegen soziale Missstände. Den verfassungsrechtlichen und gesetzlichen Aufgaben stellt sie sich bewusst und nimmt sie wahr; aktiv und parteilich hat sie die Rechte sozial Benachteiligter einzuklagen und auf soziale Missstände in Staat und Gesellschaft besonders in der Region hinzuweisen und auf Abhilfe zu drängen.

Diakonie geschieht im Rahmen der bestehenden Vereinbarungen durch kirchen-, diakoniegesetzliche und andere rechtliche Vorgaben.